Arbeitsgruppe Stadt- und Bevölkerungsgeographie

M.Sc. Martin Sarnow

wiss. Mitarbeiter

Raum: 414
Telefon: +49 431 880-1781
Telefax: +49 431 880-4658

sarnow@geographie.uni-kiel.de

Sprechzeiten Wintersemester 2017/18

Mi.  11:00  - 12:00 Uhr


 

Vita

Seit 01.12.2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geographischen Institut der CAU Kiel          
2016 Master of Science („Der diskursive Einfluss von Mega-Events auf benachteiligte Quartiere – Eine lexikometrische Analyse der medialen Berichterstattung über Hamburg-Wilhelmsburg“)          
2013-2016 Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie der CAU Kiel          
2012 Bachelor of Science („Der Einfluss von Recht-auf-Stadt Bewegungen auf die Stadtpolitik in Hamburg und São Paulo”)          
2009-2012 Studium Bachelor of Science Geographie am Geographischen Institut der CAU Kiel mit den Nebenfächern Politikwissenschaften und Neue Geschichte          

Lehre

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/18

  • Humangeographie II BS, Do. 8.15 Uhr – 9.45 Uhr
  • Humangeographie II BS, Do. 10.15 Uhr – 11.45 Uhr
  • Humangeographie I: Geländepraktikum Tag 1: Wirtschaftsgeographie (GP)
  • Humangeographie I: Geländepraktikum Tag 2: Kulturgeographie (GP)

Vorträge

„Der diskursive Einfluss von Mega-Events auf benachteiligte Quartiere. Eine lexikometrische Analyse der medialen Berichterstattung über Hamburg-Wilhelmsburg.“ Forschungswerkstatt Kritische Geographie Leipzig (06/2016)

Hamburg-Wilhelmsburg: Rough neighbourhood or one of the most innovative European districts? A lexicometric analysis (mit Jenni Strote). "Urban spaces in transition": Polish-German workshop on urban geography an der Adam Mickiewicz Universität in Poznań (12/ 2014)

Forschungsprojekte

Promotionsvorhaben:

Die Produktion urbaner Räume in einer verstetigten Krise. Austerität, die Rekonfiguration der sozialen Reproduktion und munizipalistische Alternativen in Berlin und Barcelona.

"Die Produktion urbanen Lebens unter Krisenbedingungen ist das Resultat vielfältiger Konflikte um die Verteilung sozialen Wohlstands. Für die Kapitalseite dient die Urbanisierung der raum-zeitlichen Verschiebung von Krisen, die Politik strebt die Herstellung eines gesamtgesellschaftlichen Konsens an und viele Menschen in den Städten sind mit den alltäglichen Folgen der Krise(n) konfrontiert. Daraus entstehen auch alternative Formen der sozialen Reproduktion, des urbanen Alltags und der politischen Repräsentation. Wie der Spielraum für solche Alternativen ist und ob eine institutionalisierte Stadtpolitik abseits makroökonomischer- und politischer Handlungszwänge möglich ist, soll anhand der Beispiele Berlin und Barcelona untersucht werden.“