Arbeitsgruppe Stadt- und Bevölkerungsgeographie

M.Sc. Martin Sarnow

wiss. Mitarbeiter

Raum: 413
Telefon: +49 431 880-4349
Telefax: +49 431 880-4658

sarnow@geographie.uni-kiel.de

 


 

Vita

seit 01.03.2018 Promotions-Stipendiat der Hans-Böckler-Stiftung          
01.12.2016 – 28.02.2018 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geographischen Institut der CAU Kiel          
2016 Master of Science („Der diskursive Einfluss von Mega-Events auf benachteiligte Quartiere – Eine lexikometrische Analyse der medialen Berichterstattung über Hamburg-Wilhelmsburg“)          
2013-2016 Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie der CAU Kiel          
2012 Bachelor of Science („Der Einfluss von Recht-auf-Stadt Bewegungen auf die Stadtpolitik in Hamburg und São Paulo”)          
2009-2012 Studium Bachelor of Science Geographie am Geographischen Institut der CAU Kiel mit den Nebenfächern Politikwissenschaften und Neue Geschichte          

Lehre

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/18

  • Humangeographie II (BS)
  • Humangeographie II (BS)
  • Humangeographie I: Geländepraktikum Tag 1: Wirtschaftsgeographie (GP)
  • Humangeographie I: Geländepraktikum Tag 2: Kulturgeographie (GP)

Vorträge

„Wir kaufen den Kiez zurück“ – Postneoliberale Gegentendenzen zur Finanzialisierung von Wohnungsmärkten.“ AK Stadtzukünfte der DGfG, Münster (03/2018)

„Der diskursive Einfluss von Mega-Events auf benachteiligte Quartiere. Eine lexikometrische Analyse der medialen Berichterstattung über Hamburg-Wilhelmsburg.“ Forschungswerkstatt Kritische Geographie Leipzig (06/2016)

Hamburg-Wilhelmsburg: Rough neighbourhood or one of the most innovative European districts? A lexicometric analysis (mit Jenni Strote). "Urban spaces in transition": Polish-German workshop on urban geography an der Adam Mickiewicz Universität in Poznań (12/ 2014)

Forschungsprojekte

Promotionsvorhaben:

Die Produktion urbaner Räume in einer verstetigten Krise. Austerität, die Rekonfiguration der sozialen Reproduktion und munizipalistische Alternativen in Berlin und Barcelona.

"Die Produktion urbanen Lebens unter Krisenbedingungen ist das Resultat vielfältiger Konflikte um die Verteilung sozialen Wohlstands. Für die Kapitalseite dient die Urbanisierung der raum-zeitlichen Verschiebung von Krisen, die Politik strebt die Herstellung eines gesamtgesellschaftlichen Konsens an und viele Menschen in den Städten sind mit den alltäglichen Folgen der Krise(n) konfrontiert. Daraus entstehen auch alternative Formen der sozialen Reproduktion, des urbanen Alltags und der politischen Repräsentation. Wie der Spielraum für solche Alternativen ist und ob eine institutionalisierte Stadtpolitik abseits makroökonomischer- und politischer Handlungszwänge möglich ist, soll anhand der Beispiele Berlin und Barcelona untersucht werden.“

Publikationen

Sarnow, M. (2017): Der diskursive Einfluss von Mega-Events auf benachteiligte Quartiere. Eine lexikometrische Analyse der medialen Berichterstattung über Hamburg-Wilhelmsburg. Kieler Studien zur Stadt- und Regionalentwicklung Band 2.

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